Wie werden Gebrauchtwagen bewertet und bewertet?

Jedes Jahr kaufen Millionen von Menschen Gebrauchtwagen. Früher gingen die Leute beim Kauf eines Gebrauchtwagens ihr Risiko ein, aber heute gibt es eine Reihe von Unternehmen und Organisationen, die Gebrauchtwagen bewerten, um dem Auto einen angemessenen Preis zuzuordnen. Ziel ist es, dem Verbraucher eine ehrliche Einschätzung eines Gebrauchtwagens zu ermöglichen, damit er vor dem Kauf gut informiert ist.

Die Historie des Fahrzeugs ist ein Faktor, der bei der Fahrzeugbewertung und Preisgestaltung eines Gebrauchtwagens berücksichtigt wird. Die Details des Berichts liefern solche Informationen, als ob es sich bei dem Auto um ein Flottenauto oder einen Mietwagen handelte und wie viele Besitzer es hatte. Es wird Ihnen auch sagen, ob die jeweilige Marke, das Modell und das Baujahr des Autos in der Vergangenheit mechanische Probleme wie Motor- oder Getriebeprobleme aufweisen. Die Zuverlässigkeit des Gebrauchtwagens wird ebenfalls bewertet und ob das Auto eine saubere Titelhistorie hat und eine Smog- und Sicherheitsprüfung besteht. Auch die Laufleistung des Autos wirkt sich auf den Preis aus.

Auch Gebrauchtwagen werden nach ihrem Zustand bewertet. Folgende Bereiche werden bewertet:

1. Das Äußere des Autos wird bewertet. Zu den Dingen, auf die Sie achten sollten, gehören Rost, schlechte Lackierung, Dellen, Kratzer und Undichtigkeiten, die von der Unterseite des Autos kommen. Außerdem wird bei der Begutachtung des Autos nach fehlenden oder defekten Gegenständen wie beschädigten oder fehlenden Scheibenwischern gesucht. Alle Türen, Verkleidungen und Stoßfänger müssen sicher und in der richtigen Position sein. Ein Gebrauchtwagen in ausgezeichnetem Zustand weist keine Mängel auf. Der Zustand der Reifen wird ebenfalls bewertet, einschließlich des Zustands der Laufflächen und ob sie alle die gleiche Größe haben.

2. Die Aufhängung ist ein weiterer Bereich, der bewertet wird. Die Ecken des Fahrzeugs sollten nur ein- oder zweimal nachgeben, wenn das Auto steht. Wenn das Auto geparkt ist, sollte es in einer Position sitzen. Beim Stoppen der Pflege sollten keine ungewöhnlichen Geräusche wie ein Knarren zu hören sein.

3. Der Motor sowie der Innenraum und das Getriebe werden bewertet. Bei heißem Motor dürfen keine Flüssigkeitslecks oder ungewöhnliche Gerüche auftreten. Außerdem sollten keine losen oder ungewöhnlichen Teile wie z. B. Zischen oder Klappern im Fahrbetrieb vorhanden sein. Es sollten keine Komponenten wie Kappen fehlen. Der Motor wird auch danach bewertet, wie gut er anspringt und wie er läuft, und ob es Auffälligkeiten gibt, wie zum Beispiel das Aufleuchten von Lichtern, ob der Motor ruhig läuft oder abwürgt. Das Getriebe wird danach bewertet, wie gut es schaltet und ob es ruckelt, schleift oder zu schnell beschleunigt. Bei der Preisgestaltung wird auch der Kilometerstand des Autos berücksichtigt.

4. Die Abgasanlage wird bewertet. Aus dem Schalldämpfer darf kein Rost, lose Anschlüsse oder schwarzer Rauch austreten. Nun, blau oder weiß aus dem Auspuff kann auf ein Motorproblem hinweisen. Die Unterseite des Autos wird auf Rost und lose und hängende Teile untersucht. Es sollten auch keine Dellen oder Kratzer vorhanden sein.

5. Der Innenraum des Autos wird bewertet, einschließlich der Polsterung, Türschlösser, Fenster (wie gut sie sich öffnen und schließen), Sicherheitsgurte, Airbags, Teppich, Armaturenbrett, Innenbeleuchtung und Zubehör wie Stereoanlage, Getränkehalter und Aschenbecher.

Der Umfang der Inspektionen, die in die Bewertung eines Gebrauchtwagens einfließen, ist entscheidend, um Verbraucher vor dem Kauf einer „Zitrone“ zu schützen. Glücklicherweise haben Verbraucher eine Reihe von Möglichkeiten, einen Gebrauchtwagen zu bewerten, wie z. B. den Kelly Blue Book Value des Autos zu überprüfen und einen Carfax-Fahrzeugverlaufsbericht zu erwerben.

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